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Die Neue Messe Stuttgart gehört ohne Zweifel zu den besten Messestandorten in ganz Europa.

Landesmesse Stuttgart GmbH, Messepiazza 1, 70629 Stuttgart

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Motoren im Mittelpunkt

Die Engine Expo 2013 wurde ihren Vorschusslorbeeren als Pflichtveranstaltung für alle, die sich mit Konstruktion, Entwicklung, Beschaffung und Fertigung im Bereich von Antriebssträngen beschäftigen, gerecht. Am ersten Messetag strömten Besucher aus aller Welt auf das Stuttgarter Messegelände.

Seit nunmehr 15 Jahren kann sich die Engine Expo 2013 – die von 4. bis 6. Juni stattfand und sich als führende Fachmesse für Kfz-Antriebsstränge etabliert hat – mehrerer technischer Premieren und vieler topaktueller Antriebskonzepte und Innovationen rühmen, die von den Besuchern der Messe Stuttgart mit Begeisterung aufgenommen wurden. Die Veranstaltung bot ihren Besuchern außerdem eine ideale Plattform, um die weltweit führenden Unternehmen kennen zu lernen, die ihre neuesten Entwicklungen von Antriebssträngen, modernste Konstruktionen und völlig neue Komponenten und Subsysteme vorstellten – ganz zu schweigen von den innovativen neuen Werkstoffen, Fertigungstechnologien und Dienstleistungen.


„Es gibt viele Komponenten und Technologien zu sehen. Es gibt so viele Informationen, die man mitnehmen kann“ – Itaru Matsuda, leitender Angestellte, EMC Engineering, Kitagawa Industries

„Die Messe ist toll. Ich bin wirklich froh, dass ich von Schweden angereist bin“ – Ronny Aberg, technische Unterstützung, Verfahren und technische Entwicklung, Labor für die technische Entwicklung von Antriebssträngen, Volvo Group Trucks

„Es ist eine beeindruckende Messe. Es werden gute Technologien ausgestellt. Das Open Technology Forum ist interessant, gut organisiert und es bleibt genügend Zeit für Fragen aus dem Publikum“ – Hasan Mohammed, DFSS Blackbelt, Cummins

„Das war eine gute Messe. Wir waren bereits im Vorjahr hier und hatten drei gute Tage, deshalb sind wir wiedergekommen. In diesem Jahr haben wir bisher mit einigen qualitativ hochwertigen Menschen, mit einigen Bestandskunden und mit ein oder zwei für uns neuen Interessenten gesprochen“ – Illias Mustafa, Geschäftsführer, Concepts NREC

„ Die bisherigen Reaktionen auf der Engine Expo waren gut. Wir sind das dritte Mal hier und wieder einmal hatten wir sehr qualifizierte Besucher“ – Luca Colombo, Qualitätsmanager, Fonderia Casati

„Wir hatten einige wirklich interessante Besucher. Diese Messe strahlt Qualität aus“ – Albert Peter, Executive Vice President, Jaquet Technology Group

Die Besucher der Engine Expo 2013 konnten daneben auf der Messe Stuttgart auch vier Schwester-Ausstellungen besuchen: Automotive Testing Expo Europe, Automotive Interiors Expo, Vehicle Dynamics Zone und Global Automotive Components and Suppliers Expo.

Hier ist ein Überblick über einige der wichtigsten Technologien, Entwicklungen und Geschichten von der Engine Expo 2013:

Schlauchschellensortiment vorgestellt

Das 1996 gegründete und in Istanbul (Türkei) beheimatete Unternehmen Kale – führend bei der Entwicklung von Schlauchschellen – konnte einen aufregenden Beginn der Engine Expo 2013 verzeichnen: Es stellte sein neues, verbessertes Unternehmenssortiment vor, das Schneckengewindeschellen nach DIN 3017 (9 mm und 12 mm, W1-W5), Schneckengewindeschellen mit Federeinsatz, Halteklemmen nach DIN 3016, Ohrklemmen (Ein- und Zweiohr), Schwerlastschellen und Feder-Schwerlastschellen umfasst.

Kale ist zertifiziert nach ISO 9001 sowie ISO/TS 16949 und entwickelt und fertigt alle ihre Verfahren und Baureihen unternehmensintern – ein Aspekt, mit dem das Unternehmen auf der Engine Expo 2013 intensiv warb. Zusätzlich beliefert das Unternehmen nicht nur die Automobilbranche – direkt an lokale und ausländische OEMs und Tier-1-Ausrüster , sondern auch die Schifffahrt, Industrie, Landwirtschaft und Bergbau.

Technologien zur Oberflächenveredelung

Aus den USA hatte sich REM Surface Engineering auf den Weg nach Stuttgart gemacht und stellte dort auf der diesjährigen Engine Expo eine Reihe von Hightech-Technologien zur Oberflächenveredelung vor. Zu den Höhepunkten gehörte der Rapid Isotropic Superfinish Process des Unternehmens – ein Verfahren, das eine Oberfläche schafft, die als ideal für die Zahneingriffseffizienz anerkannt wird. Es kann in vier Minuten eine ebene Oberfläche von Ra 0,1 µm oder weniger produzieren. Bis jetzt war dieses Verfahren nicht mit der hochvolumigen Getriebefertigung kompatibel, doch ein technologischer Durchbruch beseitigt dieses Hindernis. Das erfuhren die Besucher der Engine Expo heute. Außerdem sind laut REM Einheiten mit einseitiger Oberflächenbehandlung mit einer JIT-Umgebung kompatibel und können ein Zahnrad pro Minute erzeugen. Die Technologie kann zudem einfach automatisiert werden und eignet sich bestens für die hochvolumige Fertigung.

Lösungen für die Oberflächenbehandlung begeistern Besucher der Engine Expo

Der globale Marktführer in den Bereichen Kleb- und Dichtstoffe sowie Oberflächenbehandlung, Henkel, freute sich über einen guten Beginn der Engine Expo 2013, wo er seine neuesten Entwicklungen für die komplette Fahrzeugwertschöpfungskette vorstellte.

Henkel präsentierte neben verschiedenen Kleb- und Dichtstoffen sowie flüssigen Dichtstoffen für die Optimierung bestimmter Montageprozesse vorrangig eine Reihe multifunktionaler Oberflächenbehandlungslösungen.

Die Besucher der Messe Stuttgart erfuhren außerdem, dass Henkel unter den Marken Loctite und Bonderite ein breites Spektrum elektrokeramischer Beschichtungen für verschiedene Motoren- und Auspuffsystemanwendungen anbietet. Diese Beschichtungen eignen sich laut Unternehmensangaben für Aluminium, Titan und Magnesium und ermöglichen es, diese Metalle bei der Fertigung von Leichtbaukonstruktionen zu verwenden, für die normalerweise Stahl benötigt wird, und das Gesamtfahrzeuggewicht zu reduzieren. Die vorteilhaften tribologischen Eigenschaften der elektrokeramischen Beschichtungen von Henkel führen zu weniger Verschleiß und tragen erheblich dazu bei, die Effizienz von Motorkomponenten zu steigern und damit Kraftstoff zu sparen.

Ein weiterer Schwerpunkt des Stands von Henkel auf der Engine Expo 2013 waren die Dichtungsprodukte, die im Antriebsstrang Gas- und Flüssigkeitsleckagen verhindern. Neben den Flüssigkeitsdichtungen auf Silikonbasis, die vor allem bei Motorkomponenten zum Einsatz kommen, entwickelte Henkel auch eine Reihe innovativer Polyacrylat-Dichtungssysteme.

Neues Riemenscheibenkonzept gibt sein Debüt

Tech-FORM, ein Riemenscheibenspezialist im Umformungsbereich, stellte auf der Engine Expo 2013 sein brandneues Riemenscheibenkonzept vor. Ein mechatronisch betriebenes Kupplungsprinzip wird in das neue System integriert – zusätzlich zur normalen Schwingungsreduzierung oder Filterfunktion des Dämpfungsbauteils. Die Besucher der Engine Expo 2013 erfuhren, dass die neue Riemenscheibe mithilfe einer Reibkraftübertragung jede Kurbelwelle vom Nebenaggregatriemen abkuppeln und einen Hybridmotor für einen Pkw aktivieren kann, während das Pkw-Kühlsystem weiterhin genutzt wird. Sie kann zudem dabei helfen, den Verbrauch zu reduzieren, wenn das Fahrzeug keine zusätzliche Nebenaggregatfunktion benötigt.

Die Kompetenz von Cosworth

Einer der am häufigsten besuchten Stände auf der Engine Expo 2013 war der von Cosworth, wo der Motorenspezialist eine Reihe von Kernkompetenzen und spannende neue Technologien vorstellte. Zu den Höhepunkten zählten das aggressive Downsizing und Aufladetechnologien, die es dem Hightech-Lieferanten erlauben, erfolgreich kleinere, aufgeladene Automobilmotoren zu entwickeln, die 300 PS/l und mehr erreichen. Diese neue Technologie wird durch Cosworths neue Vertriebshändlervereinbarung mit Eaton unterstützt, die sich auf die maßgeschneiderte Integration und Lieferung von Eaton-Ladern an Motorenhersteller für kleinvolumige Anwendungen konzentriert.

Auf der Messe war Cosworth intensiv damit, dass Investitionen in die Produktionsstätte getätigt wurden, um einerseits die Kosten zu senken und andererseits das Produktionsvolumen zu steigern. Gemeinsam mit Cosworths umfassender Erfahrung bei der Herstellung von Komponenten für den Motorsport machen diese Faktoren das Unternehmen zum perfekten Partner für die kleinvolumige Komponentenherstellung.

Cosworth stellte auf der Engine Expo 2013 zudem ihr Sortiment elektronischer Komponenten aus, das sich bestens für das Entwickeln und Testen von Antriebssträngen eignet.

Premiere eines bahnbrechenden Dieselmotors mit Rotationskolben

LiquidPiston, der US-amerikanische Entwickler eines Rotationskolbenmotors, nutzte die Engine Expo 2013, um den X2, ihren bahnbrechenden Prototyp eines 30-kW-Dieselmotors, erstmalig zu präsentieren.

Basierend auf dem sogenannten Hochleistungshybridzyklus, einem optimierten, thermodynamischen Zyklus, bietet der X2 eine beeindruckende theoretische thermodynamische Zykluseffizienz von 74 % und eine erwartete Bremswirkung von 50 % im Teillastbetrieb. Die Besucher der Engine Expo 2013 waren vor allem daran interessiert, dass der X2 ein Dreikammer-Motor mit einem Rotor und nur zwei primären beweglichen Teilen ist. Diese Konstruktion besitzt keinerlei Ventile oder zugehörige Komponenten und läuft mit verschiedenen Brennstoffen, darunter Diesel, JP8, Benzin und Erdgas.

Laut LiquidPiston demonstriere der X2-Prototyp die beschriebenen Wirkungsgrade und nähere sich dem modernsten Stand der Technik für kleine Kolbendieselmotoren. Er besitze das Potential, eine spezifische Leistung von 3 kW/kg zu erreichen. Zusätzlich lässt sich die X-Motorenarchitektur – beschrieben als die „Umkehrung“ eines Wankelmotors – für eine Reihe von Märkten skalieren, vom Bruchteil eines Kilowatts bis hin zu 1000 kW.

Fischer Engineering Solutions

Fischer Engineering Solutions nutzte die Engine Expo 2013, um zwei zukunftsweisende Technologien aus der aktuellen Entwicklung zu präsentieren. Sie demonstrieren die Kompetenz des Unternehmens bei Rotationsmodulen mit hoher Drehzahl und tragen dazu bei, die Mobilität in Zukunft sauberer und nachhaltiger zu gestalten.

Das erste neue Produkt, das auf der Engine Expo 2013 viel Interesse auf sich zog, war ein 22 kg leichter Synchronreluktanzmotor für den Motorsport. Die Technologie bietet eine maximale Drehzahl von 18.000 U/min, eine Höchstleistung von 120 kW, ein maximales Drehmoment von 80 Nm sowie eine kompakte Konstruktion mit 180 mm Durchmesser und 250 mm Länge.

Das zweite auf der Engine Expo 2013 vorgestellte neue Produkt war ein 14 kg leichter Prototyp eines elektrischen Turbokompressors, der mit einer maximalen Drehzahl von 100.000 U/min, einer Nennleistung von 12 kW und einem Druckverhältnis von 2,5:1 die Brennstoffzellen mit Luft versorgt.

Enthüllung bei der Dichtungstechnik

Trelleborg Sealing Solutions nutzte die Engine Expo 2013, um ihre einzigartige Rubore-Verbundstofftechnologie vorzustellen. Dieses innovative Fertigungsverfahren, das vor allem für den Einsatz im Kfz-Bereich gedacht ist, ermöglicht die Entwicklung von Komponenten, die beträchtliche Gewichtsreduzierungen und unerreichte Senkungen der Gesamtkosten bieten, die nur mit diesem speziellen Verfahren erreicht werden können. Die Besucher der Engine Expo 2013 erfuhren, dass die Rubore-Technologie eine fortschrittliche Methode zur Erzeugung eines drei- bis fünfschichtigen Gummi-Metall-Kernverbunds durch den Auftrag eines Bindemittels auf den Metallträger und die Vulkanisierung von Gummi auf Metall ist.

 

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Mittwoch 21. Juni 10.00 - 17.00
Donnerstag 22. Juni 10.00 - 15.00
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Daten: 5-7 Juni 2018
Ort: Halls 7, 8, 9, 10, Stuttgart Messe, Deutschland

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Daten: 21-23 Juni 2019
Ort: Halls 7, 8, 9, 10, Stuttgart Messe, Deutschland